Ihr Bausachverständiger für Biberach an der Riß und Umgebung

Bausachverständiger und Baugutachter für Biberach an der Riß und Umgebung - Dipl.-Ing. (FH) Architekt Erwin Keck

Dipl.-Ing. (FH) Architekt Erwin Keck

Bausachverständiger und Baugutachter Biberach an der Riß

Rottumwiesen 10 88416 Ochsenhausen Baden-Württemberg
Tel:07351 809 99 00 Tel:0800 9 81 81 81 (Gebührenfrei) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Qualifikation
  • Dipl.-Ing. (FH) Architekt
  • Bausachverständiger für Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
  • Bausachverständiger für Immobilienbewertung mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
Bausachverständiger und Baugutachter für Biberach an der Riß und Umgebung - Gerhard Ostermann

Gerhard Ostermann

Bausachverständiger und Baugutachter Biberach an der Riß

Volmarweg 56 88400 Biberach an der Riß Baden-Württemberg
Tel:07351 809 99 00 Tel:0800 9 81 81 81 (Gebührenfrei) Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Qualifikation
  • Bausachverständiger für Schäden an Gebäuden mit TÜV Rheinland geprüfter Sachkunde (PersCert TÜV Rheinland)
  • Dachdeckermeister
  • Gebäudeenergieberater (HWK)
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Bauexperts ist eine Sachverständigenorganisation von freiberuflichen Baugutachtern. Im Großraum Biberach an der Riß stehen Ihnen Herr Dipl.-Ing. (FH) Architekt Erwin Keck und Herr Gerhard Ostermann als Bausachverständiger zur Verfügung.

Bausachverständiger mit geprüfter Qualifikation

Bei Bauexperts finden Sie Bausachverständige, die Ihre Qualifikation nachgewiesen haben und regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen.

Wir bieten unseren Kunden Dienstleistungen in allen gutachterlichen Bereichen an. Transparent und auf hohem Qualitätsniveau. Unsere Bausachverständige und Gutachter sind auf Ihre besondere Sachkunde, praktische Erfahrung und persönliche Integrität geprüft.

Bezeichnung als Bausachverständiger

Die Bezeichnung Bausachverständiger ist in Deutschland nicht gesetzlich geschützt. Dadurch kann jeder sich als Bausachverständiger bezeichnen. Die überwiegende Mehrzahl der Gerichte verlangt jedoch, dass sich nur derjenige als Bausachverständiger bezeichnen darf, der unabhängig und unparteiisch ist und über überdurchschnittliche Sachkunde verfügt.

Beispiele aus der Rechtsprechung:

  • Auch ein freier Bausachverständiger muss ein fundiertes Fach- und Erfahrungswissen nachweisen. Die Bezeichnung freier Bausachverständiger kann einem Sachverständigen untersagt werden, wenn er die dazu erforderliche besondere Sachkunde nicht nachweisen kann. 
  • Die Benutzung der Bezeichnung von der Handwerkskammer geprüfter freier Bausachverständiger für das Dachdeckerhandwerk ist irreführend.
  • Die Verwendung eines Rundstempels mit der darin vorgesehenen Angabe anerkannter Bausachverständiger durch einen Grundstückssachverständigen ist irreführend, weil Verwechslungsgefahr mit dem Rundstempel eines öffentlich bestellten Sachverständigen besteht. Der Begriff des anerkannten Bausachverständigen legt die Assoziation nahe, dass eine staatliche oder amtliche Stelle die Anerkennung ausgesprochen hat.
  • Die Benutzung der Bezeichnung anerkannter Bausachverständiger ist unlauter, weil sie die Assoziation nahelegt, dass eine staatliche oder amtliche Stelle die Anerkennung ausgesprochen hat.
  • Die Benutzung der Bezeichnung anerkannt durch einen Fachverband oder eine Überwachungsorganisation ist irreführend, wenn der Bausachverständige nicht mehr Mitglied der Organisation ist bzw. die Organisation ein Anerkennungsverfahren nicht durchführt.
  • Die Führung der Bezeichnung anerkannter Bausachverständiger erfüllt den objektiven Tatbestand des § 132a Abs. 2 StGB, wenn der Sachverständige nicht öffentlich bestellt ist.
  • Die Werbung eines Bausachverständigen mit der Bezeichnung geprüfter Bausachverständiger ist irreführend, weil eine Einzelperson in keinem Fall auch nur ansatzweise über die vom Bundesgerichtshof geforderte überdurchschnittliche Sachkunde in allen das Bauwesen umfassenden Sachgebieten verfügen kann.

Biberach an der Riß

Die ehemalige Reichsstadt Biberach an der Riß liegt im nördlichen Oberschwaben. Biberach an der Riß ist Kreisstadt, seit 01. Februar 1962 Große Kreisstadt und gleichzeitig auch die größte Stadt des gleichnamigen Landkreises.
Die Städte und Gemeinden Warthausen, Maselheim, Ochsenhausen, Ummendorf, Hochdorf, Ingoldingen, Mittelbiberach, Bad Schussenried, Oggelshausen, Tiefenbach und Attenweiler grenzen alle an die Stadt Biberach. Sie liegen im Uhrzeigersinn beginnend im Norden und gehören alle zum Landkreis Biberach.
Wie eingangs erwähnt liegt Biberach im nördlichen Oberschwaben, etwa 40 Kilometer südlich von Ulm und 40 Kilometer westlich von Memmingen. Biberach befindet sich zur beiden Seiten der Riß, die Namensgeberin einer Eiszeit war.
Am 31. Dezember 2011 wurden 30.906 Einwohner der Stadt Biberach an der Riß gezählt.
Biberach an der Riß unterhält Beziehungen zu fünf Partnerstädten und einer Insel. Für die Partnerschaft mit der Kanalinsel Guernsey wurde der ehemalige Oberbürgermeister Fettback 2005 von Königion Elisabeth II mit der Ernennung zum Officer des „Order of the British Empire“ geehrt.
Der Marktplatz mit den Patrizierhäusern, der Marktbrunnen, die renovierten Rathäuser, der Turm der gotischen Stadtpfarrkirche St. Martin  sowie die Türme „Weißer Turm“ und „Gigelturm“ prägen das Ortsbild Biberachs.
Regelmäßig finden in Biberach Veranstaltungen wie das Schützenfest statt. Das Biberacher Schützenfest ist wohl das wichtigste Biberacher Kinder- und Heimatfest und findet in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien statt. Die Biberacher Schüler nehmen am „Bunten Zug“, am „Historischen Zug“ sowie an einer Tombola teil. Die älteren Schüler Biberachs findet das Biberschießen statt. Hierbei wird mit einer Armbrust auf einer Zielscheiber mit einem Biber geschossen. Die beiden besten Schützen werden Schützenkönig und -königin.
Biberach liegt im Schnittpunkt der Bundesstraßen 30 (Ulm – Friedrichshafen), 312 (Stuttgart – Memmingen) und 465. Die B 30 ist vom Südende der Stadt bis zum Autobahnzubringer der A 7, der am Kreuz Hittistetten endet, durchgängig vierspurig ausgebaut, so dass die Anbindung nach Norden als sehr gut bezeichnet werden kann. Im Jahr 2013 wurde die Nordwestumfahrung (NWU) eröffnet, die die B 312 (Riedlinger Straße) mit der L 267 (Ulmer Straße) verbindet. Über die NWU führen Deutschlands bisher einzige Fledermausbrücken mit Baukosten von insgesamt rund 400000 €. Über eine Weiterführung der Umfahrung bis zur B 30 bei Mettenberg wird noch diskutiert.

Wichtige Anlaufstellen

Rathaus:
Stadtverwaltung
Marktplatz 7/1

Bauamt:
Museumstraße 2
88400 Biberach an der Riß

 


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